Ganztagsgrundschule

Die Draußenschule bietet im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf die Möglichkeit, an die Ganztagsangebote der Kindergärten anzuknüpfen.  Durch unser ganzheitliches Konzept „Draußen Lernen“ mit viel Bewegung sowie dem Wechsel von individuellen und gemeinsamen Lernzeiten bieten wir ein rhythmisiertes Ganztagsschulkonzept an. Dadurch sorgen wir für regelmäßigen Wechsel von Anspannung und Entspannung, Kognitivem, Praktischem und Sozialem. Unser zeitlicher Rahmen und Wochenplan gestaltet sich wie folgt:

  • Montag – Freitag: Von 8.00 – 12.30 Uhr findet die Lernzeit in zwei Blöcken statt.
  • Mittagessen und Pause ist von 12.30 – 13.30 Uhr.
  • Montag – Donnerstag: Von 13.30 -15.00 Uhr werden Themen durch angebotene Kurse inhaltlich vertieft, sowie Kooperationen und die Generationenwerkstatt angeboten.
  • Freitags kann nach Bedarf von 13.30- 15.00 Uhr eine von Eltern geführte Nachmittagsbetreuung organisiert werden.

Die Lerngruppe besteht aus zunächst einer altersgemischten Gruppe mit ca. 25 Kindern (in den Folgejahren kann eine zweite Lerngruppe entstehen). Es stehen immer mindestens zwei Pädagogen zur Verfügung, da die Gruppe phasenweise auch getrennt wird.

Anfangsunterricht

Im ersten Lernblock findet die Individuelle Lernzeit und zeitgleich Anfangsunterricht für die Schulanfänger statt. 
Alle Schulanfänger („Erstklässler“) der Draußenschule werden als Kleingruppe zusammengefasst und erhalten Anfangsunterricht in Form von Kursen (Deutschkurs und Mathematikkurs), während die älteren Kinder parallel in der individuellen Lernzeit arbeiten.
Diese Kurse werden von erfahrenen Pädagogen geplant und durchgeführt und alle Schulanfänger nehmen verpflichtend daran teil. Inhaltlich finden Lese- und Schreiblernprozesse sowie das Heranführen an Zahlen, ähnlich den Schulstunden an öffentlichen Grundschulen, statt. Methodisch unterscheiden wir uns jedoch darin, dass wir diese Basistechniken handlungsorientiert und ebenso im Draußenlernen vermitteln. Indoor- und Outdoor-Unterricht mit frontalen und offenen Phasen im Anfangsunterricht werden also „verzahnt“, dies kommt unterschiedlichen Lerntypen entgegen.
Ein weiter Vorteil ist, dass Übergänge flexibler organisierbar sind: Kinder können aus dem Anfangsunterricht in die individuelle Lernzeit wechseln – und umgekehrt. Damit können wir den unterschiedlichen Lern- und Könnens-Ständen der Kinder gerecht werden.

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